Die Ortsgruppe Saltendorf besteht seit 1968.
Sie ist aus Mitgliedern des Teublitzer Hundevereins hervorgegangen. Erster Vorsitzender war damals Hans Blechschmidt, auch „Blechl“ genannt. Die erste Schutzhütte der Hundefreunde bestand aus Holz und der Platz befand sich in einer aufgelassenen Kiesgrube. Die Grube ist aufgefüllt worden und 1973 entstand ein massives Gebäude an der heutigen Stelle. Viele helfende Hände haben unter der fachkundigen Anleitung von Toni Schuierer in mehreren Umbaumaßnahmen das Vereinsheim bis 1981 fertiggestellt.
In der Zeit als Wolfgang Geckert und Peter Zitzler den Verein leiteten, gab es in jedem Jahr Frühjahrs- und Herbstprüfungen, sowie Jugendveranstaltungen. Als Schauleiter organisierte Karl Schneider jedes Jahr Schauen mit teilweise über 120 Deutschen Schäferhunden.

Im Jahr 1985 richtete der Verein das jährliche Teublitzer Herbstvolksfest aus. Im selben Zeitraum wurde jährlich der Pokalkampf mit der österreichischen Ortsgruppe Linz-Wegscheid ausgetragen. Um in das Nachbarland zu gelangen wurde damals sogar regelmäßig ein Bus gemietet. Lange Jahre haben sich Anton Trettenbach und Edi Haas als Schutzdiensthelfer und Ausbildungswarte um die Erfolge ihrer Schützlinge verdient gemacht.
Unter dem Vorsitz von Max Seidl, der Reinhold Birzer als ersten Vorsitzenden ablöste, veranstaltete die Ortsgruppe im Herbst 2016 ihre bislang letzte große Prüfung: Die Landesgruppen-Fährtenhunde-Prüfung.
2017 wurde die Vorstandschaft erneut umgebildet und Claudia Krutina übernahm das Amt der ersten Vorsitzenden. Seither versuchen sich die „Hundara“ mit neuen Angeboten, wie dem „Erziehungsspaziergang“, auch Hundebesitzern zu öffnen, die bisher noch keinen Bezug zum Gebrauchshundesport hatten.

Anlässlich des fünfzigjährigen Vereinsjubiläums veröffentlichen wir an dieser Stelle Zeitungsartikel und  Fotos aus der Vereinsgeschichte.   Es handelt sich dabei lediglich um eine kleine, zumeist zufällige Auswahl, da das vorhandene Material völlig unstrukturiert und unübersichtlich ist.